Vortrag zur Situation von Menschen mit Migrationserfahrung im Landkreis Heidenheim

Wie kann man sich in einem neuen Land, mit anderen Gewohnheiten und Sitten und einer fremden Sprache zurechtfinden? Wie können Menschen in eine Gesellschaft integriert werden? Wie gut funktioniert Integration bisher im Landkreis Heidenheim und wo gibt es welche Probleme?

Das Forschungsprojekt von Prof. René Gründer, DHBW Heidenheim, und Frank Neubert, Bildungskoordinator für Neuzugewanderte des Stabsbereichs Migration und Ehrenamt im Landratsamt Heidenheim, stellte sich unter dem Titel „Schon angekommen?“ diesen Fragen und suchte Antworten in unterschiedlichen Studien, die Studierende der DHBW Heidenheim durchführten.

Was die Studierenden dabei herausfanden und welche ersten Ergebnisse die Integrations-Studie lieferte, wird am Dienstag, 5. November, ab 17 Uhr an der DHBW Heidenheim, Marienstraße 20, Aula (2. OG) präsentiert. Im Anschluss werden Verena Weiler, Teamleitung Integration und Ehrenamt im Landratsamt Heidenheim, und Frank Neubert das neue Integrationskonzept des Landkreises vorstellen, das auf Basis Forschungsergebnisse erstellt wurde. Zuvor wird Frau Maria Pelger, Leiterin des Stabsbereichs Migration und Ehrenamt, ein Grußwort halten.

Im Auftrag des Landkreises Heidenheim waren Studierende der Fakultät Sozialwesen  der DHBW Heidenheim im Jahr 2019 der Frage nachgegangen, wie die Integration von Menschen mit Einwanderungserfahrung gelingen kann. Dabei standen die Themenfelder des Integrationskonzeptes des Landkreises im Zentrum: Wohnen, Schule, Sprache und Bildung, Gesundheit, Arbeitswelt, Soziale Teilhabe und Ehrenamt.

Der Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde findet am Dienstag, 5. November, ab 17 Uhr, an der DHBW Heidenheim, Marienstraße 20, Aula (2. OG) statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur besseren Planung wird um Anmeldung unter info@dhbw-heidenheim.de oder unter 07321.2722-130 gebeten.