DHBW Heidenheim verabschiedet knapp 750 Absolventinnen und Absolventen

Ein Tag der Freude über den erreichten Studienerfolg: 748 Absolventinnen und Absolventen der DHBW Heidenheim haben am Freitag im Congress Centrum Heidenheim zusammen mit mehr als 2500 Gästen ihre Bachelorurkunden und -zeugnisse erhalten.

„Sie haben alle über 1600 Lehrveranstaltungsstunden absolviert, mindestens 25 Klausuren geschrieben und drei wissenschaftliche Ausarbeitungen verfasst“, lobt Prof. Dr.-Ing. Dr. Rainer Przywara, Rektor der DHBW Heidenheim, die Alumni. Die Studienabbrecherquote sei trotz der höchst anspruchsvollen Studienprogramme im Vergleich zu Universitäten und Fachhochschulen sehr gering. Auch nach dem Studium setzt sich für die Alumni der DHBW Heidenheim der Erfolg fort: Laut der aktuellen Absolventenbefragung der DHBW Heidenheim haben bereits heute über 86 Prozent der Absolventen und Absolventinnen nach ihrem Studienabschluss einen Arbeitsplatz.

IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle gratulierte den Absolventen in ihrem Grußwort und betonte, dass sie es gut nachvollziehen könne, wie man sich jetzt fühlt. Schließlich sei es erst fünf Jahre her, dass sie selbst als Absolventin der DHBW den Abschluss eines Hochschulstudiums in dualer Form feiern konnte. „Sie haben genau auf das Richtige gesetzt: Ein Hochschulstudium kombiniert mit dem, was andere oft erst nach dem Studium erwerben müssen, nämlich Praxiserfahrung.“

Die seit Jahren stark steigende Zahl an Studierenden und die Akzeptanz der DHBW in den Unternehmen seien schlagkräftige Argumente, so Michaela Eberle und weiter: „Wir feiern nicht nur die Absolventen mit ihrem Bachelorabschluss, sondern damit auch das Erfolgsmodell unserer Dualen Hochschule als die enge Verzahnung von Wirtschaft und Hochschule.“

Den Absolventinnen und Absolventen gab Rektor Prof. Dr.-Ing. Dr. Rainer Przywara noch mit auf den Weg: „Sie hatten bisher unter dem Strich das große Glück, auf der Grundlage von Begabung und Fleiß auf der Gewinnerseite zu stehen. Daraus erwächst nach meiner festen Überzeugung eine bleibende Verantwortung nicht nur für Sie selbst und für Ihr Unternehmen, sondern für die Gesellschaft insgesamt. In diesem Sinne sollten Sie an Ihrer Wirkungsstätte Entscheidungen stets bewusst fällen und sich möglichst ethisch sauber verhalten. Trauen Sie sich, stets eigenständig zu denken und nicht blind Anweisungen und Befehlen zu folgen.“

Bernhard Ilg, Oberbürgermeister der Stadt Heidenheim und Ehrensenator der DHBW Heidenheim, ergänzte: „Ich nutze die Gelegenheit für dieses Grußwort, Ihnen zum Ende Ihres Studiums unsere Stadt nochmals nahezubringen, durchaus mit dem Hintergedanken, dass Sie Heidenheim möglichst in guter Erinnerung behalten. Und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn die Absolventinnen und Absolventen unserer Ostalb und der Stadt Heidenheim treu blieben.“

Ein Video zur Feier gibt's hier mit allen Preisträgern und Rednern im Schnelldurchlauf.

Die Preisträger

 

Preis des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)

(Beste Bachelorarbeit der Fakultät Technik)

überreicht durch Dipl.-Ing. Thomas Ille, Leitung der VDI-Bezirksgruppe

Brenz Heidenheim:

Sascha Walliser, Bachelor of Engineering (B.Eng.),

Voith GmbH & Co. KGaA, Heidenheim

„Nebenläufigkeit in einem akustischen Monitoringsystem – Vergleich und

Implementierung nichtsequentieller Strukturen mit Python-Multiprocessing“

 

Preis der VOITH GmbH & Co. KGaA

(Beste(r) Student/-in der Fakultät Technik)

überreicht durch Dr. Markus Keddi, Senior Vice President Corporate HR:

Sarah Zimmermann, Bachelor of Engineering (B.Eng.),

PFISTERER Kontaktsysteme GmbH, Gerstetten-Gussenstadt

Magdalena Zollbrecht, Bachelor of Engineering (B.Eng.),

MAN Truck & Bus SE, München

 

Karl-Josef-Ehrhart-Preis

(Beste Bachelorarbeit der Fakultät Sozialwesen)

überreicht durch Ursula Ehrhart:

Wilhelm Rinhoffer, Bachelor of Arts (B.A.), ISE Institut für systemische Entwicklung

und sozialpädagogische Diagnostik Stiftung gGmbH, Schwäbisch Hall

„Soziale Arbeit im Schatten der Demokratie. Postmoderne und postfundamentalistische

Implikationen für die Soziale Arbeit und ihre ethische Fundierung.“

 

Preis des Landkreises Heidenheim

(Beste(r) Student/-in der Fakultät Sozialwesen)

überreicht durch Peter Polta, Erster Landesbeamter des Landkreises Heidenheim:

Teresa Bigalsky, Bachelor of Arts (B.A.), Habila GmbH, Rabenhof Ellwangen, Ellwangen

 

Preis der VOITH GmbH & Co. KGaA

(Preis „Engagement für Belange der Studierenden“)

überreicht durch Renate Collins, Leitung Hochschulprogramme:

Marina Sengmüller, Bachelor of Arts (B.A.), Waldhaus Service GmbH, Hildrizhausen

Preis der Müller Medien GmbH & Co. KG

(Beste Bachelorarbeit im Bereich Medien/E-Business)

überreicht durch Nina Zeininger, Personalreferentin:

Stephanie Kern, Bachelor of Arts (B.A.),

Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., München

„Unterscheidung der kommunikationsspezifischen Anforderungen der Generation

Babyboomer und Generation Y im Change Prozess – eine kritische Analyse am

Beispiel des digitalen Transformationsprogramms „die Bayerische goes Amazon“

Preis der Steuerberatungsgesellschaft Belau Helmer und Partner mbB

(Beste Bachelorarbeit der Fakultät Wirtschaft)

überreicht durch Dipl.-Ing. (FH) Andreas Belau:

Anna Lena Hoffmann, Bachelor of Arts (B.A.),

Wacker Chemie AG, Hauptverwaltung München, München

„Gamification in Employer Branding – Examining the impacts of Escape Games

at student events on an example of the Wacker Chemie AG“

 

Preis des Verbands Spedition und Logistik Baden-Württemberg e. V. (VSL)

(Beste Bachelorarbeit im Bereich Logistik)

überreicht durch Daniela Andreß, Referentin:

Lisa Maria Herreiner, Bachelor of Arts (B.A.), BSH Hausgeräte GmbH, Giengen

„Optimierung der Versandabwicklung aufgrund veränderter Rahmenbedingungen

im E-Commerce am Beispiel des Lieferzentrums der BSH Hausgeräte GmbH

in Giengen“

 

Preis der DRK Rettungsdienst Heidenheim-Ulm gGmbH

(Beste Bachelorarbeit im Studienfachbereich Gesundheit)

überreicht durch David Richter, Geschäftsführer:

Elke Keller, Bachelor of Arts (B.A.), Universitätsklinikum Ulm, Ulm

„Konzeptentwicklung zur Implementierung des Newborn Individualized Developmental

Care and Assessment Program (NIDCAP®) – am Beispiel der neonatologischen

Abteilungen des Universitätsklinikums Ulm“

 

Preis der PAUL HARTMANN AG

(Beste(r) Student/-in „International“)

überreicht durch Bettina Abele, Group HR – Talent Management:

Carina Lutz, Bachelor of Arts (B.A.), Carl Zeiss AG, Oberkochen

 

Preis der Kreissparkasse Heidenheim

(Beste(r) Student/-in der Fakultät Wirtschaft)

überreicht durch Armin Kaprano, Leiter Personal:

Marianne Urban, Bachelor of Arts (B.A.), Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg

Stephanie Kern, Bachelor of Arts (B.A.), Bayerische Beamten Lebensversicherung

a.G., München

 

Preis des Lions Club Giengen-Heidenheim

(Beste(r) Student/-in im Studienfachbereich Gesundheit)

überreicht durch Dr. Manfred Allenhöfer, 1. Vizepräsident:

Christina Hirschvogel, Bachelor of Arts (B.A.), Universitätsklinikum Ulm, Ulm