Erfahrungen

Was unsere Absolvent*innen zum DHBW-Studium sagen

Alena Schwarz Absolventin des Studiengangs Maschinenbau

Alena Schwarz

Absolventin Maschinenbau bei Airbus Helicopters Deutschland GmbH

"Ich habe mich für ein Studium an der DHBW entschieden, da mir ein normales Studium zu viel Theorie gewesen wäre. Der Wechsel zwischen Theorie und Praxis gefällt mir, denn man kann sich in der Praxisphase vom Lernstress erholen, das Erlernte anwenden und sammelt gleichzeitig viele Erfahrungen."

Ina Gamper und Nicole Gessler

Absolventinnen Soziale Arbeit - Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen

"Wir haben uns für ein Studium an der DHBW entschieden, weil  wir  die  Praxiserfahrung,  die  man sammelt, sehr wertvoll finden. Außerdem gefällt uns die eher schulische Struktur an der DHBW im Gegensatz zu einer Universität. Während des Studiums schon Gehalt  zu  bekommen  hat,  sich  natürlich  auch  positiv auf  die  Entscheidung  ausgewirkt. Außerdem  sind die Übernahmechancen nach dem Studium, sowohl bei der eigenen Praxisstelle als auch bei einem anderen  Arbeitgeber,  durch  die  bereits  gewonnenen Praxiserfahrungen sehr hoch."

Franziska Panknin

Absolventin Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften

"Mir gefällt am Studium Angewandte Gesundheitswissenschaften, dass die meisten Lehrbeauftragten, vor allem aber auch unser Studiengangsleiter, großes Interesse an unseren Meinungen haben, sei es bzgl. Fachinhalten des Studiums, aber auch bzgl. unseren Erfahrungen in der Praxis. Man hat immer einen Ansprechpartner und kann sich drauf verlassen, dass jemand da ist, der einem zuhört und einen ernst nimmt."

Sabine Hartmann

Absolventin Angewandte Hebammenwissenschaft

"Was ich besonders schätze, ist das integrative Modell, bei dem Leistungen aus der Ausbildung im Studium angerechnet werden und die Tatsache, dass wir eine kleine Gruppe von Studierenden sind. Wir haben viel Englisch in unserem Studiengang. Das muss man mögen. Es hilft einem aber definitiv bei der Erstellung der Projektarbeit, da der Großteil der Literatur, insbesondere Studien, in englischer Sprache verfasst ist."

Marvin Kreuzwieser

Absolvent  Interprofessionelle Gesundheitsversorgung (mittlerweile absolviert Marvin Kreuzwieser ein Master-Studium)

"Ich schätze die Chance einer akademischen Ausbildung. Theorie und Praxis werden optimal miteinander verbunden. Darüber hinaus ergibt sich die Chance innerhalb von 4,5 Jahren zwei Abschlüsse zu erwerben."

Ines Müller

Absolventin Interprofessionelle Gesundheitsversorgung

"Das Studium an der DHBW bietet die Möglichkeit, die theoretisch gelernten Inhalte in den Praxisphasen zu erleben und selbst anzuwenden. Für frisch ausgebildete Fachkräfte bietet das duale Studium einen geführten Einstieg ins Berufsleben und für langjährig erfahrene Arbeitnehmer/-innen ist es eine tolle Möglichkeit nicht vollständig aus der praktischen Berufstätigkeit auszusteigen."

Ines Müller arbeitet nach ihrem Studium als Ergotherapeutin. Wie ihr das Studium an der DHBW Heidenheim gefallen hat, erzählt sie im Interview.

Natascha Dimond

Absolventin Interprofessionelle Gesundheitsversorgung

"Ich würde den Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung an der DHBW Heidenheim denjenigen empfehlen, die sich zum einen mit Interprofessionalität im Gesundheitswesen und zum anderen mit wissenschaftlichem Arbeiten intensiv auseinandersetzen möchten."

Natascha Dimond arbeitet nach ihrem Studium als stellvertretende Leitung des Sozialkulturellen Dienstes. Wie ihr das Studium an der DHBW Heidenheim gefallen hat, erzählt sie im Interview.

Philipp Gumann

Absolvent Wirtschaftsinformatik bei Voith GmbH & Co.KGaA

„Sowohl die Mischung aus betriebswirtschaftlichen und technischen Inhalten, als auch die Kombination von Theorie und Praxis sorgen in meinem Alltag für Spannung und Abwechslung. Besonders interessant finde ich dabei die Praxisphasen, in denen betriebswirtschaftliche Probleme und Fragestellungen mithilfe der Informatik gelöst werden.“

Nico Appel

Absolvent Maschinenbau bei Voith GmbH & Co.KGaA

„Durch meine vorherige Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker fand ich es interessant, im dualen Studium die andere Seite der Prozesse zu sehen und zu begleiten. Dabei konnte ich die Erfahrung aus der Fertigung und das erlernte Wissen aus den Theoriephasen kombinieren. Durch die abwechslungsreichen Praxiseinsätze konnte ich Voith und die verschiedensten Bereiche noch besser kennenlernen und hatte so die Möglichkeit viele Kontakte zu knüpfen.“

Marcus Kurz

Absolvent Maschinenbau bei Mapal Dr. Kress KG Präzisionswerkzeuge

"Nach der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker wollte ich zuerst einmal Geld verdienen. Erst nachdem mich meine Berufsschullehrer auf die Möglichkeit eines dualen Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg aufmerksam gemacht haben, habe ich mich darüber Informiert. Die Möglichkeiten des dualen Studiums wie Abwechslung zwischen Praxis und Theorie, die Anbindung an einen Betrieb und die monatliche Vergütung haben mich dann letztendlich dazu gebracht, ein duales Studium in Betracht zu ziehen."

Vom Bridge Year zum DHBW-Abschluss

2020 schließen erstmals ehemalige Teilnehmende des internationalen Studienvorbereitungs-Programms (Bridge-Year) ihr Studium an der DHBW Heidenheim erfolgreich ab. Beide wurden direkt nach dem Studium von ihrer Ausbildungsfirma übernommen.

Amritpal Kaur

Absolventin im Studiengang Informatik
Dualer Partner VOITH
"Ich bin sehr froh, dass ich an der DHBW Heidenheim das Bridge Year und mein Studium gemacht habe. Hier habe ich sehr gute Unterstützung von Ihnen*, meinen Kommilitonen und Professoren bekommen".

Seit wann bist Du in Deutschland?

Ich bin seit 4 Jahren in Deutschland.

Was hast Du vor Deinem Studium an der DHBW gemacht?

Ich habe in Indien mein Abitur gemacht und bin dann 2016 nach Deutschland gekommen. Vor meinem Studium an der DHBW Heidenheim habe ich das einjährige Bridge Year Programm (Deutsch Kurs an der DHBW Heidenheim) besucht.

Wie waren Deine ersten Eindrücke an der DHBW?

Mein erster Eindruck an der DHBW Heidenheim war sehr positiv. Die Infrastruktur der Hochschule ist sehr modern. Die Person, mit der ich den ersten Kontakt hatte, war die Koordinatorin des Bridge Year-Programms, Frau Ulrike Hirsch. Sie hat mich während des Kurses sehr viel unterstützt.

Was hat Dir während des Studiums am meisten Schwierigkeiten bereitet?

Die größte Schwierigkeit, die ich während meines Studiums hatte, war, dass mein Studium in deutscher Sprache war. Obwohl ich bereits das C1-Niveau der deutschen Sprache bestanden hatte, gab es immer noch viele technische Vokabeln und Definitionen, die ich am Anfang nicht kannte. Die Aussprache und der Dialekt verschiedener Professoren waren unterschiedlich. Es war also am Anfang schwer zu verstehen. Mit der Zeit und der Hilfe von anderen Kommilitonen habe ich diese Schwierigkeit überwunden.

Was sind Deine Wünsche und Ziele nach Deinem erfolgreichen Bachelor-Abschluss?

Ich werde im November 2020 mein Bachelor-Abschluss Zertifikat erhalten. Mein Ausbildungsbetrieb hat mich übernommen. Der Job als Automatisierungstechnikerin ist super interessant. Vielleicht werde ich nach 3 bis 4 Jahren Berufserfahrung meine Qualifikation noch mit einem Masterstudium ergänzen.

Hast Du einen guten Tipp für einen internationalen Studierenden an der DHBW?

Ich denke, jeder auf der Welt lernt und erlebt Dinge auf seine eigene Weise. Mein Tipp ist, mit Deutschen den Kontakt zu suchen und sich zu integrieren. Man muss versuchen, so viel wie möglich die deutsche Sprache zu sprechen, ohne zu bedauern, ob man gleich richtig spricht oder nicht. Es ist zwar schwierig, ein deutsches Studium zu absolvieren, aber meine Freunde: Nichts ist unmöglich.

Tarek Nadar

Absolvent im Studiengang BWL - International Business
Dualer Partner Hartmann

"Ich habe die DHBW immer als sehr einladend empfunden - sie war in den letzten 3 Jahren mein zweites Zuhause."

Seit wann bist Du in Deutschland?

Ich bin Ende 2015 nach Deutschland gekommen.

Was hast Du vor Deinem Studium an der DHBW gemacht?

Ich habe das Bridge-Year besucht und das Sprachniveau C1 absolviert.

Wie waren Deine ersten Eindrücke an der DHBW?

Ich habe die DHBW immer als sehr einladend empfunden - sie war in den letzten 3 Jahren mein zweites Zuhause.

Was hat Dir während des Studiums am meisten Schwierigkeiten bereitet?

Ich möchte diese Frage ganz einfach beantworten und bin der Meinung, dass die Hauptsache ist, konsequent zu sein und den Fokus nicht zu verlieren. Ich hatte das Problem mit dem Zeitmanagement nur im ersten Semester. Allerdings habe ich gelernt, mich mehr zu konzentrieren und einen Plan für das Studium aufzustellen.

Was sind Deine Wünsche und Ziele nach Deinem erfolgreichen Bachelor-Abschluss?

Meine Leidenschaften haben sich nach dem Bachelor nicht verändert, sie sind sogar noch größer geworden - ich habe noch viele Ziele, die ich verwirklichen möchte.

Hast Du einen guten Tipp für einen internationalen Studierenden an der DHBW?

Challenge yourself, don't let it anyone to stop, you know your strengths, competencies, skills - you know yourself! Go and nail it!