Forschungsprojekte Informatik

Öffentliche Wissensressourcen (ÖWR)

ÖWR steht für Offene WissensRessourcen in der öffentlichen Verwaltung: Training, Kompetenz und Sensibilisierung. Im Projekt ÖWR geht es um Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland in Bezug auf offene Lern- und Wissensressourcen. Dabei setzt das Projekt Impulse zur Nutzung von Open Educational Resources (OER).

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Laufzeit: November 2016 - April 2018 I Ansprechpartner: Prof. Dr. Sabine Möbs

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Smart Vehicle

Im Rahmen der Forschungskooperation zwischen dem „Indian Institute for Information Technology (IIIT)“ und dem Studiengang Informatik der DHBW Heidenheim soll eine Software-Lösung entwickelt werden, die das Verhalten eines Autofahrers in typischen Verkehrssituationen qualitativ bewerten kann. Um überhaupt Datenmaterial zu haben, wurden in speziell präparierten Autos Eye-Tracking-Experimente durchgeführt und es konnten Aufzeichnungen zu Blickführung und der fahrerseitig erlebten Verkehrssituation gemacht werden. Dr. Hrishikesh Venkataraman (IIIT) und Prof. Dr. Rolf Assfalg (DHBW Heidenheim) erwarten, dass sich aus diesen Daten Regeln ableiten lassen, auf welche Aspekte ein Fahrer in einzelnen Situationen seine Aufmerksamkeit verteilt. Dadurch könnte eine Art Standardverhalten von Autofahrern beschrieben werden, mit denen später das Fahrerverhalten von Menschen automatisch bewertet werden könnte. Für das Projekt konnte die DHBW Mittel für die anfallenden Mobilitätskosten beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) einwerben.

Studiengang: Informatik I Laufzeit: 2016 - 2017 I Ansprechpartner: Prof. Dr. Rolf Assfalg
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Das EAGLE-Projekt

Die Flut an Vorschriften nimmt ständig zu und die Regelungen werden immer komplexer. Es dauert zu lange, bis Zugang zu relevanten Informationen in verständlicher Form geschaffen werden können. Das EAGLE (EnhAnced Government LEarning)-Projekt ist ein von der EU gefördertes Projekt zur Schaffung einer ganzheitlichen Lernlösung für die öffentliche Verwaltung.

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Budget: 3,2 Mio Euro I Laufzeit: Februar 2014 - Januar 2017 I Ansprechpartner: Prof. Dr. Sabine Möbs
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Energieoptimierung von Papiermaschinen durch Sensornetze

Drahtlos angebundene Sensoren lassen mit geringem Aufwand flexible Langzeitmessungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Trockenpartie von Papiermaschinen zu. Dadurch kann die Trockenpartie insgesamt „kritischer“, also näher am Auslegungspunkt betrieben werden. Bei ersten Experimenten konnte eine Einsparung von 80.000 € jährlich an einer einzigen Maschine realisiert werden.

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Ansprechpartner: Prof. Till Hänisch
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Funktionale Programmierung für das Internet der Dinge

Komponenten des Internet der Dinge (IoT) wie etwa Lichtschalter, Thermostaten oder andere Sensoren und Aktoren sind besonders empfindlich gegenüber Softwarefehlern. Kleinere Fehlfunktionen können vielleicht noch hingenommen werden, aber Software-Bugs können zu Sicherheitslücken führen, die hier nicht akzeptabel sind, da die reale Welt geschädigt wird.

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Ansprechpartner: Prof. Till Hänisch
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Online-Verschleißbeurteilung von Formiersieben

Mit einem schnellen LED-Blitzgerät werden Aufnahmen von Formiersieben in Papiermaschinen im laufenden Betrieb gemacht. Das ist aus mehreren Gründen nicht einfach. Deshalb wurde ein geeigneter LED-Blitz entwickelt und unter Produktionsbedingungen über mehrere Wochen getestet.

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Ansprechpartner: Prof. Till Hänisch
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