Forschungsprojekte Gesundheit

PfAU – Neue Pfade in Ausbildungsberufen der Pflegehilfe in Ulm

Dem durch die demographische Entwicklung bedingten steigenden Bedarf an Fachkräften in den Pflegeberufen steht eine sinkende Zahl von Absolvent/-innen in diesem Bereich gegenüber. Für das Jahr 2030 wird für die Altenpflege ein Engpass von ca. 180.000 Arbeitskräften prognostiziert, für die Gesundheits- und Krankenpflege ein Engpass von ca. 300.000 Arbeitskräften.
Zur Fachkräftesicherung im Großraum Ulm werden interessierte junge Menschen mit Unterstützungsbedarf (z. B. Personen mit Lernbeeinträchtigung, Migrationshintergrund) in einer zweimonatigen Vorbereitungsphase bei der Aufnahme und zwölf Monate begleitend beim Absolvieren einer Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe bzw. der Altenpflegehilfe an der Fachschule der Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm unterstützt. Evaluiert wird das Projekt durch die DHBW.

Studiengang: Soziale Arbeit - Soziale Arbeit mit älteren Menschen/Bürgerschaftliches Engagement
Studiengang: Interprofessionelle Gesundheitsversorgung
Ansprechpersonen: Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel und Prof. Dr. Claudia Winkelmann

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Publikationen

 

eCampus Public Health- Virtual Concept

Das eCampus-Projekt fördert die virtuelle, standortübergreifenden Lehre. Das Teilprojekt „Public Health- Virtual Concept“ beinhaltet ein Blended-Learning-Konzept zur Vermittlung essenzieller Themen aus dem Bereich Public Health. In diesem Pilotprojekt waren die Standorte Heidenheim und Stuttgart vernetzt.

Studiengang: Interprofessionelle Gesundheitsversorgung I Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Claudia Winkelmann
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Lernen in der praktischen Ausbildung – Mentoren-Qualifizierung in den Praxiseinrichtungen

Wesentliche Voraussetzung für die adäquate Ausbildung am Lernort Praxis ist das fachlich und pädagogisch qualifizierte Personal. In der Pflege ist hierfür die Praxisanleitung vom Gesetzgeber vorgeschrieben und etabliert. Für Therapieberufe ist dieses Konzept weder gesetzlich verankert, noch im Budget der Praxen und Kliniken berücksichtigt oder direkt übertragbar. Das Projekt prüft, wie unter diesen Bedingungen die Mentor-Qualifizierung gestaltet werden kann, um die praktisch tätigen Therapeuten auf die Arbeit mit Lernenden vorzubereiten und deren diesbezügliche Motivation zu fördern.

Studiengang: Interprofessionelle Gesundheitsversorgung I Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Claudia Winkelmann
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Rollenveränderungen durch die Akademisierung der Pflege- und Gesundheitsberufe

In den letzten Jahren wurden in Deutschland Studiengänge zur direkten Patientenversorgung eingerichtet. Während in der Praxis das Aufgabengebiet künftiger Absolventen derzeit nicht hinreichend geklärt ist, ist gerade die spezifische Betreuung während der Praxisphase für die Zielerreichung elementar. Daraus leitet sich die Frage nachder beruflichen Sozialisation der Studierenden im Kontext der sich verändernden Rolle im Praxisalltag ab.

Studiengang: Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften I Ansprechpartner: Prof. Dr. Marcel Sailer
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Einfluss des GeriNeTrainer-Programms bei multimorbiden, älteren PatientInnen rekrutiert aus Praxen mit geriatrischem Schwerpunkt

Gemeinsam mit ärztlichen und sozialwissenschaftlichen Kolleginnen hat Prof. Dr. Claudia Winkelmann im GeriNet Leipzig die Wirksamkeit eines speziell entwickelten Kognitions- und Trainingsprogramms (GeriNeTrainer) für hochbetagte, multimorbide Menschen untersucht. Ziel ist es, die flächendeckende Versorgung im Quartier zu stärken.

Studiengang: Interprofessionelle Gesundheitsversorgung I Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Claudia Winkelmann
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Forschungsprojekte Informatik

Öffentliche Wissensressourcen (ÖWR)

ÖWR steht für Offene WissensRessourcen in der öffentlichen Verwaltung: Training, Kompetenz und Sensibilisierung. Im Projekt ÖWR geht es um Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland in Bezug auf offene Lern- und Wissensressourcen. Dabei setzt das Projekt Impulse zur Nutzung von Open Educational Resources (OER).

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Laufzeit: November 2016 - April 2018 I Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Sabine Möbs

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Smart Vehicle

Im Rahmen der Forschungskooperation zwischen dem „Indian Institute for Information Technology (IIIT)“ und dem Studiengang Informatik der DHBW Heidenheim soll eine Software-Lösung entwickelt werden, die das Verhalten eines Autofahrers in typischen Verkehrssituationen qualitativ bewerten kann. Um überhaupt Datenmaterial zu haben, wurden in speziell präparierten Autos Eye-Tracking-Experimente durchgeführt und es konnten Aufzeichnungen zu Blickführung und der fahrerseitig erlebten Verkehrssituation gemacht werden. Dr. Hrishikesh Venkataraman (IIIT) und Prof. Dr. Rolf Assfalg (DHBW Heidenheim) erwarten, dass sich aus diesen Daten Regeln ableiten lassen, auf welche Aspekte ein Fahrer in einzelnen Situationen seine Aufmerksamkeit verteilt. Dadurch könnte eine Art Standardverhalten von Autofahrern beschrieben werden, mit denen später das Fahrerverhalten von Menschen automatisch bewertet werden könnte. Für das Projekt konnte die DHBW Mittel für die anfallenden Mobilitätskosten beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) einwerben.

Studiengang: Informatik I Laufzeit: 2016 - 2017 I Ansprechpartner: Prof. Dr. Rolf Assfalg
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Das EAGLE-Projekt

Die Flut an Vorschriften nimmt ständig zu und die Regelungen werden immer komplexer. Es dauert zu lange, bis Zugang zu relevanten Informationen in verständlicher Form geschaffen werden können. Das EAGLE (EnhAnced Government LEarning)-Projekt ist ein von der EU gefördertes Projekt zur Schaffung einer ganzheitlichen Lernlösung für die öffentliche Verwaltung.

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Budget: 3,2 Mio Euro I Laufzeit: Februar 2014 - Januar 2017 I Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Sabine Möbs
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Energieoptimierung von Papiermaschinen durch Sensornetze

Drahtlos angebundene Sensoren lassen mit geringem Aufwand flexible Langzeitmessungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Trockenpartie von Papiermaschinen zu. Dadurch kann die Trockenpartie insgesamt „kritischer“, also näher am Auslegungspunkt betrieben werden. Bei ersten Experimenten konnte eine Einsparung von 80.000 € jährlich an einer einzigen Maschine realisiert werden.

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Ansprechpartner: Prof. Till Hänisch
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Funktionale Programmierung für das Internet der Dinge

Komponenten des Internet der Dinge (IoT) wie etwa Lichtschalter, Thermostaten oder andere Sensoren und Aktoren sind besonders empfindlich gegenüber Softwarefehlern. Kleinere Fehlfunktionen können vielleicht noch hingenommen werden, aber Software-Bugs können zu Sicherheitslücken führen, die hier nicht akzeptabel sind, da die reale Welt geschädigt wird.

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Ansprechpartner: Prof. Till Hänisch
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Online-Verschleißbeurteilung von Formiersieben

Mit einem schnellen LED-Blitzgerät werden Aufnahmen von Formiersieben in Papiermaschinen im laufenden Betrieb gemacht. Das ist aus mehreren Gründen nicht einfach. Deshalb wurde ein geeigneter LED-Blitz entwickelt und unter Produktionsbedingungen über mehrere Wochen getestet.

Studiengang: Wirtschaftsinformatik I Ansprechpartner: Prof. Till Hänisch
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Forschungsprojekte Sozialwesen

Wissenschaftliche Begleitung der Landesstrategie "Quartier2020 - Gemeinsam. Gestalten."

Wie sieht die Quartierslandschaft in Baden-Württemberg konkret aus? Mit dieser Frage beschäftigen sich Prof. Dr. René Gründer von der DHBW Heidenheim, Prof. Dr. Anja Teubert und Prof. Dr. Süleyman Gögercin von der DHBW Villingen-Schwenningen sowie die beiden Projektmitarbeiter Georg Reiff und Lisa Wabersich bis Dezember 2019. Als Quartier wird dabei ein lebendiger sozialer Raum verstanden, in dem sich Menschen einbringen, Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig unterstützen. Dies können sowohl Straßenzüge als auch Nachbarschaften, Stadtteile oder ganze Dörfer sein.

Ziel ist es, flächendeckend und systematisch Strategien zur kommunalen Daseinsvorsorge auf der Ebene von lokalen, nachbarschaftlichen Wohngebietsstrukturen (Quartieren) in Baden-Württemberg zu untersuchen. Konkret werden dazu im ersten Schritt die Kommunen nach ihren aktuellen Aktivitäten befragt. 

Beauftragt wurde das Projektteam vom Land Baden-Württemberg, Ministerium für Soziales und Integration im Rahmen der Landesstrategie "Quartier 2020 - Gemeinsam. Gestalten."

Studienrichtung: Soziale Arbeit I Ansprechpartner: Prof. Dr. René Gründer
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Engagement fällt nicht vom Himmel. Qualifizierung von bürgerschaftlich Engagierten und Fachkräften in Baden-Württemberg

Bei Qualifizierungsangeboten für das Bürgerschaftliche Engagement (BE) steht nicht nur die inhaltliche Fortbildung im Fokus des Interesses. Qualifizierungs-möglichkeiten stellen für die Freiwilligen auch eine wichtige Form der Anerkennung und Aufwertung ihrer Tätigkeit dar. Das Projekt hat das Ziel, die bestehenden Qualifizierungsinstrumente auf ihre Passgenauigkeit für die Nutzer/-innen (Engagierte und BE-Fachkräfte) zu untersuchen und ggf. neue Qualifizierungsmöglichkeiten und -formate zu entwickeln.

Studienrichtung: Soziale Arbeit mit älteren Menschen/Bürgerschaftliches Engagement I Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel
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Positionierung sozialstaatlicher Organisationen im institutionellen Feld

Die bisherige Forschung stellt eine Ökonomisierung sozialstaatlicher Organisationen fest. Die These, dass wirtschaftliche Werte primär handlungsleitend sind, wird mit Hilfe eines geeigneten Forschungsdesigns überprüft. Im Gegensatz zu bisherigen quantitativen Erhebungen verbleibt die Untersuchung nicht an der Oberfläche von formalen Regelungen. Außerdem wird eine vergleichende Perspektive eingenommen, die der Verschiedenartigkeit sozialstaatlicher Organisationen Rechnung trägt.

Studienrichtung: Soziale Dienste der Jugend-, Sozial- und Familienhilfe
Ansprechpersonen:
Christine Dukek und Prof. Dr. Jürgen Burmeister
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PfAU – Neue Pfade in Ausbildungsberufen der Pflegehilfe in Ulm

Dem durch die demographische Entwicklung bedingten steigenden Bedarf an Fachkräften in den Pflegeberufen steht eine sinkende Zahl von Absolvent/-innen in diesem Bereich gegenüber. Für das Jahr 2030 wird für die Altenpflege ein Engpass von ca. 180.000 Arbeitskräften prognostiziert, für die Gesundheits- und Krankenpflege ein Engpass von ca. 300.000 Arbeitskräften.
Zur Fachkräftesicherung im Großraum Ulm werden interessierte junge Menschen mit Unterstützungsbedarf (z. B. Personen mit Lernbeeinträchtigung, Migrationshintergrund) in einer zweimonatigen Vorbereitungsphase bei der Aufnahme und zwölf Monate begleitend beim Absolvieren einer Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe bzw. der Altenpflegehilfe an der Fachschule der Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm unterstützt. Evaluiert wird das Projekt durch die DHBW.

Studiengang: Soziale Arbeit - Soziale Arbeit mit älteren Menschen/Bürgerschaftliches Engagement
Studiengang: Interprofessionelle Gesundheitsversorgung
Ansprechpersonen: Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel und Prof. Dr. Claudia Winkelmann

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Publikationen

 

Weiblich. Migriert. Engagiert. Freiwilliges Engagement von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte

Freiwillig Engagierte sind „multimotiviert“. Es gibt nicht die eine Handlungslogik oder die einzelne Motivation. Jedes Individuum kann von einer Vielzahl von Beweggründen geleitet werden. Auch wenn die Motivation zwischenzeitlich einen großen Raum in der Engagementforschung einnimmt, bleiben spezielle Motive von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte weit-gehend unberücksichtigt. Meist wird auf Ergebnisse des Freiwilligensurveys Bezug genommen und somit auf Fragen, die Migrationsverhältnisse nicht speziell in den Blick nehmen. In der hier vorliegenden Studie wurden daher folgende Forschungsfragen gestellt: Gibt es spezielle Motive, die sich auf die Migrationserfahrung zurückführen lassen und die bislang in den Befragungen der Gesamtbevölkerung nicht erfasst werden? Gibt es Motive, die sich auf die Zuschreibung als „Mensch mit Migrationshintergrund“ zurückführen lassen? Gibt es spezielle Motive, sich in einem aufnahmelandbezogenen und nicht in einem eigenethnischen Verein zu engagieren?

Studienrichtung: Soziale Arbeit mit älteren Menschen/Bürgerschaftliches Engagement
Ansprechpersonen: Anne-Kathrin Schührer und Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel

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Ausstattung

  • 4 Arbeitsplätze mit Vakuumpumpe, Druckluft- und Stromversorgung sowie Abzugshaube
  • Harz-/Härter-Tankstelle
  • Temperofen
  • Prüfeinrichtung zur Beurteilung von Trennmitteln
  • Verschiedene Versuchsformen
  • Verschiedene Faser- und Matrixwerkstoffe
  • Gefahrstoffschränke
  • Temperatur-Logger

Dialogförderung Polizei - Fußballfans

Der 1. FC Heidenheim 1846 und die DHBW Heidenheim wollen in dem Kooperationsprojekt DiPoFu, gefördert von der Deutschen Fußballliga (DFL), gemeinsam mit der Polizei und den Fans sowie der Sozialen Arbeit als Vermittler neue Wege für ein sicheres Stadionerlebnis finden.

Studienrichtung: Kinder- und Jugendhilfe I Ansprechpartner: Prof. Dr. Peter K. Warndorf
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Gemeinsam handeln: Prävention im ländlichen Raum

Soziale Arbeit hat die Aufgabe, Menschen mit Schwierigkeiten zu unterstützen. Dazu sind Angebote vor Ort erforderlich, die auch diese Zielgruppen ansprechen. Über Medienworkshops werden vor allem junge Menschen auf einem anderen Weg gewonnen und erhalten über die erstellten Filme die Möglichkeit, sich öffentlich zu positionieren.

Studienrichtung: Kinder- und Jugendhilfe I Ansprechpartner: Prof. Dr. Peter K. Warndorf
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Lebensqualität älterer Menschen im ländlichen Raum

In Kooperation mit der Seniorenplanung des Landkreises Schwäbisch Hall wurden im Projekt "Alt werden im Landkreis Schwäbisch Hall" die Lebensbedingungen älterer Menschen und deren wesentliche Einflussfaktoren im ländlichen Raum in ausgewählten Kommunen erforscht. Dabei wurden in enger Abstimmung mit Verwaltung und Bürgermeister/-innen jeweils sozialraumbezogener Fragestellung mit geeigneten Methoden qualitativer und quantitativer Sozialforschung untersucht und die Ergebnisse in studentischen Lehrforschungsprojekten sichergestellt.

Studiengang: Soziale Arbeit I Ansprechpartner: Prof. Dr. René Gründer
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Quartiersentwicklung Heidenheim ‘Zanger Berg’

Die Stadtrandsiedlung Heidenheim-Zanger Berg gilt aufgrund ungünstiger sozialer Durchmischung in Folge residentieller Segregationsprozessen als historisch gewachsener‚ sozialer Brennpunkt. Auf der Grundlage von Sozialraumanalyse, Begehungen, Einwohnerbefragungen und Bürgerbeteiligungsverfahren (Zukunftswerkstatt) werden Strategien und konkrete Projektideen für eine nachhaltige gemeinwesenorientierte Quartiersentwicklung entworfen.

Studiengang: Soziale Arbeit I Ansprechpartner: Prof. Dr. René Gründer
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Forschungsprojekte Wirtschaft

Digitalisierungs-Circle

Das Thema Digitalisierung in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft prägt bereits seit einiger Zeit die Forschungsaktivitäten im Studiengang BWL - Versicherung. Dieses Engagement wird zukünftig noch erheblich ausweiten. Dabei soll Digitalisierung nicht nur von der technischen Seite aus betrachtet werden, sondern vielmehr vor allem auch unter Management-Gesichtspunkten.

Hierfür wurde der Digitalisierungs-Circle des Studiengangs BWL - Versicherung ins Leben gerufen.

Studiengang: BWL - Versicherung I Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Hilp
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eCampus: Modul Recht II - Arbeitsrecht

In diesem eCampus-Projekt wurde im Zeitraum von 2015 - 2017 standortübergreifend eine Pilot-Lehrveranstaltung zum Thema Arbeitsrecht konzipiert. Diese bezieht virtuelle bzw. digital-integrierende didaktische Elemente ein und ist im Lernmanagementsystem Moodle abgebildet. Moodle dient u.a. als zentrale Sammelstelle für Lehrmaterialien („content sharing“), enthält interaktive Zusatzfunktionen (z.B. elektronische arbeitsrechtliche Fallstudien) oder ermöglicht den Zugang zu Online-Sprechstunden mit den Lehrbeauftragten.

Eigens für das Projekt wurde ein Lehrfilm "Der Kündigungsschutzprozess im Praxistest - DHBW eCampus" und Erklärvideos von Studierenden produziert.

Studiengang: BWL - Dienstleistungsmarketing I Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Sakowski
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Ansprechpartnerin 

Bei Fragen zu den Forschungsprojekten oder bei Forschungsanliegen allgemein wenden Sie sich bitte an:
 

Marienstraße 20, Raum 720, 89518 Heidenheim

Telefon
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Fax
+49.7321.2722.139
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petra.weber@dhbw-heidenheim.de