Berufsperspektiven & Einsatzgebiete

Zunehmend mehr Menschen werden in Zukunft versorgungsbedürftig sein, die Komplexität der Pflege- und Betreuungssituationen wird steigen. Hierfür braucht es Experten, die den Ablauf von Versorgungssituationen steuern und optimieren, ihr Handeln evaluieren und eigenverantwortlich in ihrem Bereich umsetzen. Durch gesetzliche und strukturelle Veränderungen werden Pflegefachpersonen in Zukunft in neuen Handlungsfeldern, wie z. B. Management von integrierten Versorgungszentren, Pflegestützpunkten, als Prozessmanager, als Studien-Ausbildungskoordinator, als Familiengesundheitspflegende, in der Gesundheitsfürsorge und -vorsorge etc. arbeiten.

Die Studierenden sind nach dem Studium in der Lage, in Situationen, die durch eine hohe Komplexität gekennzeichnet sind, die Gesamtverantwortung für den Pflegeprozess zu übernehmen.

Sie können für die Problemstellungen ihres Arbeitsfeldes eigenverantwortlich wissenschaftlich begründbare Lösungen erarbeiten - sowohl im Bereich des praktischen Handelns am Patienten als auch im Bereich des patientennahen Managements.

Die Alumni verfügen über Kompetenzen zur Planung, Bearbeitung und Auswertung von umfassenden fachlichen Aufgaben- und Problemstellungen sowie zur eigenverantwortlichen Steuerung von Prozessen in Teilbereichen ihres beruflichen Tätigkeitsfelds.

Die durchgängig große Praxisnähe vermittelt den Studierenden ein hohes Maß an Sozialkompetenz und beruflicher Handlungskompetenz und erleichtert den Absolventen hinsichtlich Akzeptanz und Glaubwürdigkeit den Einstieg in die Berufstätigkeit nachhaltig.


Mögliche Arbeitgeber

  • Kliniken
  • Stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen
  • Öffentliche und private Gesundheitseinrichtungen