Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik entwickeln Konzepte für den „New Work Salon“ im Dock 33

Wie kann modernes Arbeiten in der Region Heidenheim konkret gestaltet werden? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus dem Studiengang Wirtschaftsinformatik der DHBW Heidenheim im Rahmen eines projektbasierten Lehrformats intensiv beschäftigt.

Ziel des Projekts unter der Leitung von Studiengangsleiterin Prof. Dr.-Ing. Lange war die Produktentwicklung eines „New Work Salons“ für Unternehmen und Organisationen der Region – in enger Zusammenarbeit mit dem Projektpartner Dock 33 der Stadt Heidenheim.

Im Mittelpunkt stand die nutzerzentrierte Analyse der konkreten Bedarfe ortsansässiger Unternehmen. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen direkt in die Konzeption des New Work Salons ein. Methodisch arbeiteten die Studierenden mit der Design-Thinking-Methode sowie weiteren agilen Praktiken wie Scrum.

In interdisziplinären Teams durchliefen die Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsinformatik den gesamten Innovationsprozess: von der Ortsbegehung und Potenzialanalyse über die Problemdefinition bis hin zur Ideenentwicklung und dem Prototyping. Unterstützt wurden sie dabei durch Teamcoachings der Dozent:innen sowie durch den kontinuierlichen Austausch mit dem Projektpartner und regionalen Unternehmen.

Das Lehrformat verfolgte klare Lernziele: Die Studierenden lernten, komplexe Problemstellungen mithilfe von Design Thinking strukturiert zu bearbeiten, experimentell vorzugehen und kreative Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig stärkten sie ihre Fähigkeit zur Reflexion, zur Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams und zum ergebnisorientierten Arbeiten – mit dem Ziel, ein konkretes Produkt zu entwickeln.

Die Ergebnisse des Projekts sind ab sofort in der Blickbox der DHBW Heidenheim ausgestellt.