Bridge Year 2026-2027 gestartet
Auch in diesem Jahr ist an der DHBW Heidenheim wieder das Bridge Year gestartet. In den kommenden Monaten werden die knapp 20 Teilnehmenden aus mehr als zehn verschiedenen Ländern gemeinsam einen Deutschkurs auf akademischem Niveau sowie zusätzliche Kurse wie Bewerbertraining, interkulturelles Training, MINT-Kurse und Kurse im wissenschaftlichen Arbeiten absolvieren. Ziel ist es, die internationalen Studieninteressierten für ein anschließendes Studium an der DHBW vorzubereiten.
Nach mehr als zehn Jahren, in denen es das Bridge Year bereits an der DHBW Heidenheim gibt, beginnt der Jahrgang dieses Mal mit einer Besonderheit. Aufgrund einer internen Umstrukturierung und der knappen Vorlaufzeit zur Visa-Bewerbung, starteten die Teilnehmenden zunächst online, ab Januar werden sie dann auch vor Ort in Heidenheim sein.
Brigitte Ilg, Leiterin des International Office, begrüßte die jungen Studieninteressierten ebenso wie Prof. Manfred Träger, Geschäftsführers des Fördervereins und früherer Rektor der DHBW Heidenheim, mit herzlichen Worten. „Ich freue mich, erneut so viele Bridge Year-Teilnehmer*innen in unserem so erfolgreichen Programm begrüßen zu dürfen“, sagte Brigitte Ilg.
„Nur, wer unsere Kultur versteht, sich hier wohl und willkommen geheißen fühlt, bleibt auch in unserer Region“, stellt Ulrike Hirsch, Projektkoordinatorin des Programms, rückblickend über all die Jahre fest. Zahlreiche Absolvent*innen bestätigen diese Feststellung. Um den Teilnehmenden diese Willkommenskultur zu vermitteln, werden ab Januar zahlreiche Ausflüge und Events angeboten. Ergänzt wird das Angebot durch die Connect Gruppe der DHBW, die mit Unterstützung von Buddys den internationalen Studieninteressierten den Einstieg in ein studentisches Leben erleichtern.
Ein ganz besonderer Dank gilt dem Förderverein der DHBW Heidenheim, dem Berufsbildungswerk Philipp Jakob Wieland sowie der finanziellen Unterstützung über Projektmittel des DAAD, die dieses Programm möglich machen und den Teilnehmenden die Chance und Perspektive für ihre weitere Zukunft geben. „Ohne Ihre Unterstützung hätten es im letzten Jahr nicht so viele Teilnehmer*innen geschafft, ihre beruflichen Träume zu verwirklichen“ dankt die Projektkoordinatorin Ulrike Hirsch den Verantwortlichen und freut sich außerdem über die zunehmenden Anfragen seitens der Arbeitgeber, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.