Neue Bildungspartnerschaft mit der Maria-von-Linden-Schule in Heidenheim

Die Maria-von-Linden-Schule in Heidenheim (MvL) und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim gehen eine Bildungspartnerschaft ein und bauen so die bereits bestehende Zusammenarbeit weiter aus.

Anfang Mai waren Alexandra Fuchs, stellvertretende Schulleiterin der Maria von Linden-Schule, und Susanne Dzimbowski, Lehrerin an der MvL zusammen mit Heike Thumm, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit/ Jugendberufsagentur Heidenheim, zu Gast in Heidenheim und unterschrieben mit Rektor Prof. Dr. Marcus Hoffmann die Bildungspartnerschaft.

„Wir freuen uns, die bereits bestehende Zusammenarbeit noch weiter zu vertiefen“, sagt Prof. Dr. Marcus Hoffmann. Bereits in der Vergangenheit gab es verschiedene gemeinsame Aktivitäten wie beispielsweise eine Exkursion der Schülerinnen und Schüler der Maria-von-Linden-Schule an die Hochschule, ein gemeinsamen Bewerbertraining oder ein Besuch von Prof. Dr. Bärbel Amerein, Leiter des Studiengangs Soziale Arbeit – Kinder- und Jugendhilfe, direkt an der MvL. Dieses Engagement soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. So haben interessierte Schülerinnen und Schüler durch die Bildungspartnerschaft die Möglichkeit, auf verschiedenen Wegen einen Einblick in die Hochschule zu bekommen und ins duale Studium hineinzuschnuppern. Die Schülerinnen und Schüler können beispielsweise an ausgewählten Vorlesungen, Fachvorträgen und Laborführungen der DHBW Heidenheim teilnehmen.

Susanne Dzimbowski betont: „Für unsere Schülerinnen und Schüler ist der persönliche Kontakt zur Hochschule von großer Bedeutung.“ Teilweise seien sie die ersten in der Familie, die studieren, daher gelte es, mögliche Hürden und Ängste zu minimieren. „Mit Stefanie Himmelein in der Studienberaterin haben wir eine zuverlässige Ansprechpartnerin, die wirklich tolle Ideen hat, um unsere Schülerinnen und Schüler über die DHBW zu informieren und darüberhinaus im Bewerbungsprozess zu unterstützen“, sagt Susanne Dzimbowski. Sowohl Prof. Dr. Marcus Hoffmann als auch die Vertreterinnen der Maria-von-Linden-Schule sind überzeugt: „Bildungspartnerschaften sind wichtiger als je zuvor!“