Erstes Kennenlernen für mögliche Kooperationen im Gesundheitsbereich
Bei einem ersten Vernetzungstreffen zwischen der DHBW Heidenheim und der PH Schwäbisch Gmünd (PH SG) stand vor allem eines im Mittelpunkt: das gegenseitige Kennenlernen und das Ausloten gemeinsamer Perspektiven. Vertreterinnen aus Pflegewissenschaft, Sozialer Arbeit, Public Health sowie aus Projekt- und Förderstrukturen kamen zusammen, um ihre jeweiligen Schwerpunkte und Interessen vorzustellen.
Die Bandbreite der beteiligten Akteurinnen machte schnell deutlich, wie vielfältig die Kompetenzen sind. So bringen etwa Dr. Mirjam Folger (DHBW HDH) und Dr. Mönch (PH SG) ihre Erfahrung aus dem Bereich Forschungstransfer und Start-up-Förderung ein, während Dr. Haverkamp (Landratsamt OAK) eine zentrale Rolle in der Unterstützung von Hochschulprojekten und Förderstrukturen übernimmt. Inhaltlich setzen JProf. Dr. Huttunen-Lenz im Bereich Public Health sowie Prof. Dr. Sujata Huestegge mit dem Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ wichtige Impulse für eine stärker vernetzte Gesundheitsversorgung.
Auch die praktische Perspektive ist stark vertreten: Prof. Dr. Barbare Steiner verfügt über langjährige Erfahrung in Digitalisierungs- und Active Assisted Living Projekten und vernetzt Forschung und Praxis, während Prof. Dr. Anselmann die Pflegepädagogik sowie innovative Studienprogramme und Projekte zur Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz in der Pflege verantwortet.
Gemeinsame Ansatzpunkte für Zusammenarbeit
Obwohl es sich zunächst um ein erstes Kennenlernen handelte, zeichneten sich bereits mehrere Felder ab, in denen künftig eine Zusammenarbeit möglich erscheint:
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Interprofessionelle Lehre: stärkere Vernetzung von Studiengängen und gemeinsame Lehrformate
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Praxisnahe Projekte: Kooperation bei studentischen Arbeiten, Praxissemestern und Forschungsprojekten
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Digitalisierung im Gesundheitswesen: insbesondere KI-Anwendungen und digitale Informationsangebote
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Projektförderung: gemeinsame Initiativen, etwa im Rahmen europäischer Programme
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Regionale Versorgung: Weiterentwicklung vernetzter Versorgungsstrukturen mit Kommunen und Einrichtungen
Vernetzung als Ausgangspunkt
Ein zentrales Ergebnis des Treffens: Das vorhandene Wissen und die bestehenden Netzwerke bieten eine solide Grundlage, um künftig gemeinsame Projekte zu entwickeln. Konkrete Kooperationen wurden zwar noch nicht beschlossen, doch die Bereitschaft zur weiteren Abstimmung ist deutlich.
Als nächste Schritte sind unter anderem weitere Treffen, gegenseitige Besuche sowie erste gemeinsame Projektideen geplant.