Studentische Projekte

Wenn die Papierflieger automatisch gefalten werden

Dieses Jahr sollten die Maschinenbau-Studierenden im 5. Semester im Rahmen der Projektarbeit eine Maschine bauen, die Papierflieger falten und fliegen lassen kann. Außerdem wurde eine Preis- und Kostenkalkulation und eine Bedienungsanleitung erstellt. In Zwölf Wochen entstanden so in vier Gruppen vier unterschiedliche Papierflieger-Falt-Maschinen inklusive Abschuss-Rampe, die aus normalem DIN A4-Papier kleine Flugzeuge falten konnten und diese dann in einen Behälter oder zumindest hinter eine Ziellinie schießen sollten.
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Wenn Roboter lesen und schreiben können

Wie testet man am besten die Teamfähigkeit, den Erfindergeist und den Umgang mit Zeitdruck? Dazu lassen sich an der DHBW Heidenheim die Mitarbeiter und die Studiengangsleiter des Studiengangs Maschinenbau jedes Jahr neue technische Aufgaben einfallen, um den Studierenden eine neue Herausforderung zu bieten. Die Maschinenbau-Studierenden im 6. Semester sollten im Rahmen der Projektarbeit einen stationären 5-Achs-Knickarm-Roboter, der lesen und schreiben kann, entwerfen, konstruieren und bauen, und nebenbei einen Werbefilm produzieren, eine Preis- und Kostenkalkulation und eine Bedienungsanleitung erstellen. Weiterlesen

 

Montage-Roboter, der sich selbst klont

Ein Roboter, der sich selbst klont –  Was erst einmal nur als Idee im Studiengang Maschinenbau geboren wurde, haben die Studierenden des 5. Semesters innerhalb von zehn Wochen in die Tat umgesetzt. Die konkrete Aufgabe lautete: „Entwerfen, konstruieren und bauen Sie einen kleinen Montage-Roboter, welcher so konzipiert ist, dass es möglich wird, mit mehreren baugleichen Robotern sich selbst aus Einzelteilen zu replizieren.“
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Studierende bauen 3D-Drucker

3D-Drucker sind in aller Munde. Wer online geht, findet dort eine große Bandbreite an Modellen. Doch sich seinen eigenen 3D-Drucker bauen? Studierende des Studiengangs Maschinenbau haben dieses Vorhaben nun gewagt. Herausgekommen ist eine Variante, die sich von den üblichen unterscheidet.
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"Haben will" - Studierende entwickeln Give-Aways

„In nur drei Monaten stellten sich fünf Projektgruppen der Aufgabe, ein Give-Away für den Studiengang Maschinenbau zu gestalten, welches aus mindestens drei zusammenfügbaren Einzelteilen besteht. Darüber hinaus konstruierten und baute jedes Team eine funktionstüchtige Anlage zum vollautomatisierten Zusammenbau des Werbeartikels. Bei Form, Material und Gestaltung des Give-Aways waren die gemischte Teams aus unterschiedlichen Kursen mit sechs bis sieben Teammitgliedern nahezu vollkommen frei.
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Grüner Spaß auf vier Rädern

Ein grünes Gokart – das haben die Studierenden sich nicht nur wörtlich zum Ziel gesetzt – sie haben ein Gokart mit Elektromotor entwickelt und gebaut.
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Auf die Klötze, fertig, los – Studierende entwickeln Manipulator

„Konstruieren und bauen Sie einen fahrbaren Manipulator, welcher aus einer Reihe von 10 an der Wand stehenden Holzquadern (5 gerade, 5 gekippt) möglichst viele innerhalb von 10 Minuten in zwei Öffnungen im Dach eines „kleinen Hauses“ wirft“, so lautete die Aufgabe des Praxisprojekts im Frühjahr 2017. Am Ende des Projekts hat ein Manipulator gewonnen, der die Aufgabe in nicht einmal drei Minuten abarbeitete. Vorgaben hatten die angehenden Maschinenbauer dabei nur wenige: „Um die Aufgabe möglichst real zu gestalten, haben wir jedem Team nur ein begrenztes Budget zur Verfügung gestellt“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr.-Ing. Martin Bierer.
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Alles Hochstapler - Studierende entwickeln fahrbaren Manipulator

"Konstruieren und bauen Sie einen fahrbaren Manipulator, welcher aus einer Reihe von vielen an der Wand stehenden Holzquadern innerhalb von 10 Minuten an einer vordefinierten Stelle einen Turm mit maximaler Höhe aufbaut“, so lautete die Aufgabe des Praxisprojekts des Studiengangs Maschinenbau Ende 2016 / Anfang 2017. Herausgekommen sind fünf gänzlich unterschiedliche Geräte. Mit 18 aufeinander gestapelten Klötzen hat beim Wettbewerb am Ende des Projekts ein Manipulator gewonnen, der in Etappen arbeitet: Immer sechs Holzteile werden eingesammelt, auf dem Gerät gestapelt, zum Ablageplatz gefahren und dort als Stapel wieder abgeladen.
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Schwebende Transport-Fahrzeuge

Wie konstruiert man ein schwebendes Fahrzeug, welches als Transportmittel dient? Welche Bauteile sollten verwendet werden, damit man es überhaupt zum Schweben bringt? Wie wird es gut steuerbar, schnell und vor allem besonders tragfähig? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich nun weitere Gruppen des Studiengangs Maschinenbau der DHBW Heidenheim. Die Studierenden standen jedoch nicht nur vor der Herausforderung, ein funktionstüchtiges und leistungsfähiges „Schwebe-Fahrzeug“ zu entwickeln, sondern sollten dabei den ganzheitlichen Prozess von der Entwicklung bis hin zur Markteinführung konzeptionell erarbeiten. In Gruppen wurden schwebende Fahrzeuge entwickelt und konstruiert. Dabei mussten Budgetvorgaben zur Beschaffung der einzelnen Bauteile eingehalten werden. Weitere vorgegebene Bedingungen wie das maximale Gewicht einzelner Komponenten oder das Verwenden von ausschließlich einem einzigen Elektromotor mussten bei der Konstruktion beachtet werden.

 

Studierende entwickeln Treppentrolley

Eine Projektgruppe aus dem Studiengang Maschinenbau beschäftigte sich mit der Entwicklung und Konstruktion eines sogenannten „Treppentrolleys“, mit welchem schwere Lasten ohne große Anstrengung von einem Stockwerk ins Nächste transportiert werden können.