Die DHBW Heidenheim

Stark in vier Bereichen

An der DHBW Heidenheim studieren derzeit ca. 2.400 junge Menschen in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit. In Kooperation mit rund 900 Unternehmen, sozialen Einrichtungen und Fachschulen, den Dualen Partnern, bietet die DHBW Heidenheim in vier Studienfeldern mehr als 20 national und international anerkannte Bachelor- und Masterstudiengänge an.

 

 

Dual studieren in der Region Ostwürttemberg

Als östlichster von neun Standorten ist die DHBW Heidenheim fest verankert in der Region Ostwürttemberg und orientiert sich mit ihrem Studienangebot am Bedarf der Region sowie der angrenzenden Landkreise. Doch auch deutschlandweit und international wissen zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen die Vorteile des Studiums an der DHBW Heidenheim zu schätzen.


Über den Tellerrand hinaus

Die DHBW Heidenheim unterstützt ihre Studierenden dabei, über den Tellerrand hinaus zu blicken. Ein Netzwerk internationaler Beziehungen ermöglicht es den Studierenden, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu verbringen. Dafür bietet die DHBW Heidenheim ein breites studiengangsübergreifendes Angebot an Sprachkursen an. Bei den kostenlosen Workshops für Studierende haben sie zudem die Möglichkeit, vielfältige zusätzliche Qualifikationen zu erwerben.

Das duale Studienkonzept

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist die erste Hochschule in Deutschland, die nach dem US-amerikanischen State University Modell organisiert ist. Wie das Vorbild aus den USA verfügt die DHBW sowohl über eine zentrale als auch über eine dezentrale Organisationsstruktur. Das Präsidium der DHBW bildet dabei das gemeinsame organisatorische Dach, unter dem die neun Standorte der Hochschule mit ihren lokalen Organisationsstrukturen vereint sind. Die Organisation auf zentraler und dezentraler Ebene ermöglicht es, Synergieeffekte gemeinsam zu nutzen und die spezifischen Stärken der Standorte zu erhalten.

Das duale Original

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist die erste und einzige staatliche duale, das heißt praxisintegrierende Hochschule in Deutschland. Sie wurde am 1. März 2009 gegründet und führt das seit über 40 Jahren erfolgreiche duale Modell der früheren Berufsakademie Baden-Württemberg fort. Bundesweit einzigartig ist die am US-amerikanischen State University-System orientierte Organisationsstruktur der DHBW mit zentraler und dezentraler Ebene.


Duale Bachelor- und Masterstudiengänge

An ihren neun Standorten und drei Campus bietet die DHBW in Kooperation mit über 9.000 ausgewählten Unternehmen und sozialen Einrichtungen eine Vielzahl von national und international akkreditierten Bachelor-Studiengängen in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit an.

Auch berufsintegrierende und berufsbegleitende Masterstudiengänge gehören zum Angebot der DHBW. Mit derzeit über 35.000 Studierenden und 170.000 Alumni ist die DHBW die größte Hochschule in Baden-Württemberg.


Studienkonzept

Das besondere Merkmal der DHBW ist die durchgehende und konsequente Verzahnung des wissenschaftlichen Studiums mit anwendungsbezogenem Lernen in der Arbeitswelt. Die DHBW ermöglicht damit den Studierenden umfassende Erfahrungen in der Praxis. Absolventen können im Beruf bereits frühzeitig herausfordernde Aufgaben übernehmen. An der DHBW sind die beteiligten Unternehmen als gleichberechtigte Partner Mitglieder der Hochschule. Gemeinsam entwickeln alle Beteiligten das duale Studienkonzept beständig weiter.

Leitung der DHBW Heidenheim

Ein Modell macht Geschichte!

Initiative und Start

Die Initiative für ein duales Studienmodell ging vor über 40 Jahren von den Unternehmen Daimler-Benz, SEL und Bosch aus. Anfang der 1970er-Jahre entstand so das "Stuttgarter Modell", das von der Landesregierung Baden-Württemberg aufgegriffen wurde und 1974 zum Start der ersten Berufsakademien in Stuttgart und Mannheim führte. Von Anfang an wurde das duale Modell des praxisintegrierenden Studiums angeboten. 1982 entschied der Landtag, dass der Modellversuch zur regulären Einrichtung wird.

 

Beginn in Heidenheim

Im Jahr 1976 nahm die Berufsakademie Heidenheim ihren Lehrbetrieb auf – mit 38 Studierenden in den Studienbereichen Technik und Wirtschaft. War der Standort Heidenheim anfangs eine Außenstelle der BA Stuttgart, ist er seit Oktober 1979 eigenständig.

 

Neues Kapitel Duale Hochschule Baden-Württemberg

Mit der Umwandlung der Berufsakademien zur Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) am 1. März 2009 wurde die erste duale praxisintegrierende Hochschule in Deutschland etabliert.

 

Stetiges Wachstum

Im Laufe der Jahre erweiterte die DHBW Heidenheim ihr Angebot auf aktuell 20 verschiedene Studienrichtungen. Im Juli 2010 hat sich die DHBW Heidenheim räumlich verändert. Im siebenstöckigen Hauptgebäude in der Marienstraße 20 sind die Studienbereiche Technik und Wirtschaft angesiedelt. In der Außenstelle in der Wilhelmstraße 10 wird neben dem Studienbereich Sozialwesen auch der Wirtschaftsstudiengang BWL-Spedition, Transport und Logistik und der Gesundheitsstudiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung gelehrt. Am Vorlesungsstandort Ulm-Wiblingen in der Schloßstraße 38 sind die Gesundheitsstudiengänge Angewandte Gesundheitswissenschaften, Angewandte Hebammenwissenschaft und Medizintechnische Wissenschaften untergebracht.

 

Die Historie der DHBW Heidenheim

1976

Die Außenstelle der Berufsakademie (BA) Stuttgart nimmt ihren Studienbetrieb in Heidenheim auf. Es studieren erstmals 38 Studierende. (15 im Bereich der Technik und 23 im Bereich Wirtschaft). Es werden die Studiengänge Maschinenbau und BWL-Industrie angeboten.

1977

Die Fakultät Sozialwesen kommt hinzu mit dem Studiengang Soziale Arbeit und den Studienrichtungen Sozialverwaltung (heute: Soziale Dienste der Jugend-, Sozial- und Familienhilfe) und Heimerziehung (heute: Kinder- und Jugendhilfe).

1979

Die Berufsakademie in Heidenheim wird zur eigenständigen BA und ist somit keine Außenstelle mehr.

1985

Der Verein der Freunde und Förderer der Berufsakademie Heidenheim e.V. wird gegründet. Seitdem unterstützt er den Auf- und Ausbau der Berufsakademie.

1993

Der Neubau der Berufsakademie ist fertig. Nun kann das Vorlesungsgebäude in der Wilhelmstraße bezogen werden.

18.06.1998

Die Seniorenakademie Heidenheim wurde ins Leben gerufen. Träger der Seniorenakademie ist der Förderverein der Berufsakademie Heidenheim.

2004

Friedrich Pohl, damaliges Mitglied des Vorstands der Paul Hartmann AG, wird für sein langjähriges Engagement im Örtlichen Hochschulrat zum Ehrensenator ernannt.

01.05.2005

Professor Manfred Träger tritt die Nachfolge von Professor Kurt A. Hildenbrand als Direktor der Berufsakademie in Heidenheim an.

01.10.2006

Die von Diplom- umgestellten Bachelor-Studiengänge starten. Studierende erhalten die Möglichkeit im Europäischen Hochschulraum grenzüberschreitend studieren, forschen und arbeiten zu können.

Mai 2008

Das Land Baden-Württemberg investiert in die Zukunft des Hochschulstandortes Heidenheim: Es wird ein Neubau für die Berufsakademie in Heidenheim entstehen.

01.03.2009

Aus der „Berufsakademie Heidenheim“ wird die „Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim“.

Juni 2010

Der „Würfel“ für die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim ist fertig gestellt und wird abgenommen. 1.500 Studierende finden im würfelförmig gestalteten Neubau an der Marienstraße 20 mit einer Nettogrundrissfläche von ca. 14.000 m² Platz.

08.09.2010

Über 200 Gäste feiern gemeinsam mit den Mitarbeitern und Studierenden die offizielle Einweihung des Neubaus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Auch Ministerpräsident Stefan Mappus besucht zur feierlichen Übergabe des Neubaus die DHBW Heidenheim und lobt in seiner Ansprache den Neubau, ebenso wie die Leistungen der Hochschule.

2013

Das Studienangebot in Heidenheim wird zusätzlich durch den Studienbereich Gesundheit erweitert.

2016

Die DHBW Heidenheim feiert 40-jähriges Bestehen. Beim Festakt mit 200 geladenen Gästen, darunter Vertreter von den Dualen Partnern, aus der Studierendenschaft, aus Politik, von Hochschulen sowie Mitarbeiter der Heidenheimer Hochschule, gab es viel Lob für die DHBW Heidenheim.

März 2017

Prof. Manfred Träger wird neuer Geschäftsführer des Fördervereins der DHBW Heidenheim.

Juni 2017

Knapp 30 Jahre lang war Prof. Manfred Träger an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim als Professor tätig, seit 2005 war er Rektor. Vor mehr als 150 geladenen Gästen verabschiedet er sich in den Ruhestand.

Juli 2017

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim erhält die Zusage für den Neubau auf der Freifläche auf dem Heidenheimer WCM-Areal.

Oktober 2017

Prof. Dr.-Ing. Dr. Rainer Przywara tritt sein Amt als Rektor an der DHBW Heidenheim an.

Juli 2018

Die Ehrensenatorenwürde wird an Heidenheims Oberbürgermeister Bernhard Ilg verliehen.

September 2018

Die DHBW Heidenheim baut das FabLab auf, darin stehen Techniken wie 3D-Drucker, Laser-Cutter sowie eine Elektronik-Werkstatt Studierenden zur Verfügung.

Januar 2019

1000 Arbeitgeber sind Dualer Partner des DHBW CAS und bieten ein duales Masterstudium an.

Oktober 2019

Neues Simulationslabor für die Studiengänge Angewandten Gesundheits- und Pflegewissenschaften und der Angewandten Hebammenwissenschaft eingeweiht.

März 2020

Erstes Online-Semester an der DHBW Heidenheim durch die Coronakrise.

Juli 2021

Die DHBW Heidenheim gründet den AK Nachhaltigkeit für eine nachhaltige Hochschule.

Oktober 2021

Der Studiengang „Angewandte Hebammenwissenschaften“ wird primärqualifizierend als reines Studium angeboten. Das duale Modell der DHBW Heidenheim bürgt für einen nach wie vor hohen Praxisbezug.

Gremien der DHBW Heidenheim

Örtlicher Hochschulrat der DHBW Heidenheim

In der Zusammensetzung des Örtlichen Hochschulrats der DHBW Heidenheim spiegelt sich in besonderem Maße der duale Charakter der Dualen Hochschule Baden-Württemberg wider. Dieser bietet den Partnerunternehmen und -einrichtungen die institutionelle Plattform, sich aktiv in die Konzeption und Gestaltung des dualen Studiums einzubringen.

Die wichtigsten Aufgaben des Örtlichen Hochschulrats:

  • Festlegung der standortspezifischen Inhalte der Studienpläne sowie der zugehörigen Prüfungsordnungen innerhalb des von den zentralen Organen vorgegebenen Rahmens
  • Vorschlag zur Einrichtung, Änderung oder Aufhebung von Studiengängen am Standort
  • Entscheidung über Fragen des Zulassungswesens (Zulassung von Dualen Partnern und Studierenden)
  • Regelung der Zusammenarbeit zwischen der Studienakademie und den Dualen Partnern (z.B. Prüfung der Eignung von Unternehmen und Einrichtungen, Koordinierung von Studium und betrieblicher Ausbildung)
  • Wahl des Rektors, der Prorektoren und der Dekane

Wahl zum Örtlichen Hochschulrat 2017 - Bekanntmachung der Friedenswahl

Der Örtliche Hochschulrat der DHBW Heidenheim war in 2017 neu zu besetzen (Wahlbekanntmachung). Über die IHK Ostwürttemberg wurde eine Liste eingereicht. Der Wahlausschuss hat festgestellt, dass auf der Liste der IHK Ostwürttemberg nicht mehr Bewerberinnen und Bewerber und Stellvertreterinnen und Stellvertreter benannt wurden, als zu wählen sind. Da außerhalb der Liste keine weiteren Wahlvorschläge eingegangen sind, gelten die Personen auf der Liste als gewählt. Daher findet am Donnerstag, 31. August 2017, kein Wahlakt mehr statt. Hier finden Sie die Bekanntmachung zur Friedenswahl.

Örtlicher Senat der DHBW Heidenheim

Der Örtliche Senat der DHBW Heidenheim entscheidet über Grundsatzfragen des Lehr- und Studienbetriebs im Rahmen der geltenden Ausbildungs- und Prüfungsvorschriften.

Die wichtigsten Aufgaben des Örtlichen Senats:

  • Beschlussfassung über die Studienpläne und den Gleichstellungsplan
  • Mitwirkung bei der Planung der weiteren Entwicklung der Studienakademie
  • Stellungnahme zu Berufungsvorschlägen
  • Vorschlagsrecht zur Einrichtung, Änderung oder Aufhebung von Studiengängen
  • Stellungnahme zum Vorschlag des Vorstandes der DHBW zur Wahl des Rektors und der Prorektoren, ebenso für die Ernennung der Dekane

Amtsmitglieder mit Stimmrecht

  • Prof. Dr.-Ing. Dr. Rainer Przywara, Rektor

Amtsmitglieder ohne Stimmrecht

  • Prof. Dr. Andreas Mahr, Prorektor und Dekan der Fakultät Technik
  • Prof. Dr. Marcus Hoffmann, Prorektor und Dekan der Fakultät Wirtschaft
  • Prof. Dr. Sven van Meegen, Dekan der Fakultät Sozialwesen
  • Peter Zabka-Stolch, Verwaltungsdirektor (Stellvertretung: Anke Rössle)

Wahlmitglieder

Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer

  • Prof. Dr. Jürgen Burmeister, Fakultät Sozialwesen
  • Prof. Dr. Johannes Falterbaum, Fakultät Sozialwesen
  • Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel, Fakultät Sozialwesen
  • Prof. Dr.-Ing. Nico Blessing, Fakultät Technik
  • Prof. Dr.-Ing. Roland Minges, Fakultät Technik
  • Prof. Dr. Gerrit Nandi, Fakultät Technik
  • Prof. Dr. Marcel Sailer, Fakultät Technik
  • Prof. Dr. Carsten Hebestreit, Fakultät Wirtschaft
  • Prof. Dr. Marcus Hoffmann, Fakultät Wirtschaft
  • Prof. Dr. Florian Lohmann, Fakultät Wirtschaft
  • Prof. Dr. Sabine Möbs, Fakultät Wirtschaft

Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

  • Léa Bendele, Fakultät Sozialwesen

Sonstige Mitarbeiter

  • Brigitte Ilg
  • Holger Pirthauer
  • Anke Rössle

Örtliche Gleichstellungsbeauftragte

  • Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel
  • Prof. Dr. Sabine Möbs (Stellvertreterin)

Nachhaltige Hochschule

Green Offices als Koordinationsstelle für Nachhaltigkeitsthemen

Nachhaltiges Denken und Handeln in das Bewusstsein der Menschen zu bringen und dauerhaft zu verankern, ist eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft. An der DHBW wird Nachhaltigkeit als hochschulweite Gemeinschaftsaufgabe verstanden. 

Arbeitskreis Nachhaltigkeit an der DHBW Heidenheim

Dabei unterstützen werden ab sofort die Green Office an den unterschiedlichen Standorten der DHBW - an der DHBW Heidenheim wurde eigens dafür der Arbeitskreis Nachhaltigkeit gegründet.

 

Gleichstellung und Chancengleichheit

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim trennt die Bereiche Gleichstellung nach § 4 LHG  und Chancengleichheit organisatorisch sowie personell. Die Gleichstellung erfolgt im wissenschaftlichen Bereich, d.h. Studierende, Professoren/-innen, Akademische Mitarbeiter/-innen, wobei die Chancengleichheit nach dem ChancenG eine Gleichstellung im nichtwissenschaftlichen Bereich, d.h. Beschäftigte im wissenschaftsstützenden Bereich bedeutet. 

 

Aktivitäten

Termine

Aktuell sind keine Veranstaltungen veröffentlicht, die Ihren Suchkriterien entsprechen. Alle Termine der DHBW Heidenheim finden Sie im Veranstaltungskalender.

Zum Veranstaltungskalender

Gleichstellung

Alle Hochschuleinrichtungen haben sich zum Ziel gesetzt die Gleichstellung von wissenschaftlich tätigen Frauen und Männern im Hochschulbereich sowie den gleichberechtigten Zugang der Studierenden zu allen Studienangeboten zu gewährleisten. Dabei steht die Entfaltung und Realisierung beruflicher und persönlicher Potenziale im Mittelpunkt. Primär ein gendergerechter Zugang von Frauen an die Hochschule. Dabei spielt die Erhöhung der Anzahl exzellenter Professorinnen, engagierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und interessierter Studentinnen eine konkrete Rolle. Genauso wie eine verbesserte Familienfreundlichkeit und Vereinbarkeit.

Für die Studierenden und das wissenschaftliche Personal ist die Örtliche Gleichstellungsbeauftragte der DHBW Heidenheim Ansprechpartnerin in allen gleichstellungsrelevanten Fragen wie beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie. Ein besonderes Anliegen der Heidenheimer Gleichstellungskommission ist die Weiterentwicklung von gendergerechter Kommunikation in allen Studienfeldern. Dazu gehört unter anderem die Initiierung und Begleitung von Veranstaltungen zu diesem Themenfeld.
 

Chancengleichheit

Grundlage für die Arbeit der Beauftragten für Chancengleichheit ist das "Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg", kurz Chancengleichheitsgesetz genannt. Das derzeit gültige Chancengleichheitsgesetz trat nach einer langen Novellierungsphase im Februar 2016 in Kraft.

Die Beauftragte für Chancengleichheit unterstützt die Hochschulleitung bei der Umsetzung des Gesetzes und ist Ansprechpartnerin für die nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Standorten, wenn es um Gleichstellungsthemen und Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht.
 

Referat für Antidiskriminierung und Gleichstellung

Auf Seiten der Studierendenvertretung (StuV) dient das Referat für Antidiskriminierung und Gleichstellung (AuG) den Studierenden als Ansprechperson in allen Gleichstellungsfragen. Dabei gilt es alle Studierenden vor Benachteiligungen aufgrund von Alter, Herkunft, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung uvm. zu schützen. Zusätzlich organisiert das AuG-Referat mit Blick auf die aktuelle Gesellschaftslage Veranstaltungen bei denen es vorrangig um die Themen Toleranz, Respekt und Menschlichkeit gehen soll.

 

Wir sind für Sie da

 

Für die Studierenden und das wissenschaftliche Personal sind die Örtliche Gleichstellungsbeauftragte Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel (rechts im Bild) und ihre Stellvertreterin Prof. Dr. Sabine Möbs (links im Bild) Ansprechpartnerinnen in allen gleichstellungsrelevanten Fragen wie beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie.

Kontakte

Marienstraße 20, 89518 Heidenheim, Raum 018

Familiengerechte Hochschule seit 2012

Studieren und arbeiten mit Familie an der DHBW Heidenheim

Der Aufbau und die Etablierung von familiengerechten Strukturen sind für die DHBW Heidenheim eine Herzensangelegenheit. 2012 hat die DHBW Heidenheim das Zertifikat "Familiengerechte Hochschule" erhalten, seit 2015 ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg als gesamte Hochschule mit all ihren Studienakademien mit diesem Zertifikat der berufundfamilie gGmbH ausgezeichnet worden.  Damit hat die DHBW die Bestätigung, dass sie für Angestellte wie auch für die Studierenden ein Umfeld bietet, in dem sich Beruf, Studium und Familie gut vereinbaren lassen.

Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“

Mit dieser Zertifizierung und den damit verbundenen Maßnahmen setzt sich die DHBW Heidenheim das Ziel, familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen auszubauen und in diesem Bereich einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu initiieren. Die DHBW Heidenheim übernimmt damit gesellschaftliche Verantwortung und erfüllt die gesetzlichen Forderungen nach Gleichstellung der Geschlechter. Im Juni 2015 ist außerdem die Duale Hochschule Baden-Württemberg dem Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“ beigetreten. Auf der zweiten Jahrestagung der Mitglieder unterzeichnete die DHBW die Charta an der Universität Hohenheim. Gefördert wird das Netzwerk von der Robert Bosch Stiftung und dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE).